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Allgemeine Geschäftsbedingungen

 

Der Anhang „Seminare“ zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gilt ausschließlich für Seminarveranstaltungen und in Ergänzung bzw. Vorrangig der Regelungen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der jeweils aktuellen Version.

1.      Anmeldung zu Seminaren und Bestätigung / Stornierung

Die Anmeldung zu Seminaren kann via per Fax, schriftlich oder per E-Mail unter Verwendung des gültigen Anmeldeformulars erfolgen.

Die Anmeldung wird erst durch die Auftragsbestätigung der EPV Verwaltungs GmbH, die in der Regel durch E-Mail erfolgt, verbindlich.

Bei Ausfall einer Veranstaltung durch Krankheit des Dozenten, höhere Gewalt oder sonstige unvorhersehbare Ereignisse besteht kein Anspruch auf Durchführung der Veranstaltung.

Stornierungen eines Seminars oder die Änderung des gebuchten Termins durch den Teilnehmer müssen schriftlich erfolgen. Sollte ein Teilnehmer verhindert sein, ist die Teilnahme einer Ersatzperson nach Absprache möglich.

Bei Stornierung, Umbuchung eines Teilnehmers oder  einer Änderung des gebuchten Termins durch den Teilnehmer werden folgende Gebühren erhoben:

- bis 14 Kalendertage vor Veranstaltungsbeginn:       keine Gebühr

- bis 1 Tag vor Veranstaltungsbeginn:                         50% der Seminargebühr

- am Tag der Veranstaltung oder Nichterscheinen:     volle Seminargebühr

2.     Zahlungsbedingungen

Die Seminargebühr wird zwei Wochen nach Rechnungslegung ohne jeden Abzug fällig. Die Zahlung erfolgt auf das in der Rechnung genannte Konto der EPV Verwaltungs GmbH.

Die Seminargebühr versteht sich, wenn nicht ausdrücklich anders ausgewiesen, je Teilnehmer und Veranstaltung sowie zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

Die Seminargebühr beinhaltet keine Übernachtung oder Reisekosten.

3.     Salvatorische Klausel

Sollten Bestimmungen dieses Anhangs ganz oder teilweise nicht rechtswirksam sein oder ihre Rechtswirksamkeit verlieren, so soll hierdurch die Gültigkeit des Vertrages im Übrigen nicht berührt werden. Es gelten alternativ die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der EPV Verwaltungs GmbH.

Das gleiche gilt, soweit sich in diesem Vertrag eine Lücke herausstellen sollte. An die Stelle der unwirksamen Regelung oder zur Ausfüllung der Lücke soll eine angemessene Regelung treten, die, soweit rechtlich möglich, dem am nächsten kommt, was die Vertragschließenden gewollt haben oder nach dem Sinn und Zweck des Vertrages gewollt hätten, sofern sie diesen Punkt bedacht hätten. Beruht die Unwirksamkeit einer Bestimmung auf einem Maß der Leistung oder Zeit, Frist oder Termin, so soll ein rechtlich zulässiges Maß an diese Stelle treten.

Die Vertragschließenden sind verpflichtet, durch eine formelle Änderung des Wortlautes des Vertrages eine etwa notwendige Änderung festzulegen. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Bestimmungen nach dem BGB.

 

Berlin, 01. August 2013

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